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Von Plakias nach Matala

Nach längerer Suche landen wir dann in Plakias und machen uns auf den Weg, um den Schatz zu heben, den die Familie von Jonas Papa dort für die Kinder im Herbst versteckt hat. Gemeinsam studieren wir die Schatzkarte und machen uns auf den Weg. Ein Regenbogen zeigt uns schon von Weitem, wo der Schatz liegen soll - ganz bestimmt ist es so. Zunächst führt uns der Weg durch das kleine Städtchen, dann entlang des Flusses und durch einen kleinen Olivenhain. Ziel ist laut Karte die Brücke unterhalb einer alten Mühle. Und genau unter dieser Brücke soll der Schatz versteckt sein. Doch leider ist der Schatz nicht zu finden, da wir gar nicht erst unter die Brücke kommen. Nach einem Telefonat mit dem Opa ist klar: aus dem klaren Flüsschen ist seit Herbst leider ein ziemlich großer, matschiger Fluss geworden. Entweder ist der Schatz schon weggeschwemmt worden oder aktuell unter Wasser nicht erreichbar. Schade. Die Kinder sind ziemlich traurig, aber sehr tapfer. Nichtsdestotrotz haben wir einen schön
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